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Die Menschen urteilen im Allgemeinen
mehr auf Grund ihrer Augen als ihres Gefühles.
Denn die Gabe zu sehen hat jeder,
aber zu fühlen nur wenige.

 

24.7.09 18:48, kommentieren

Ich glaube, dass Glück grundsätzlich vergänglich ist. Dass das Glücksgefühl nur von begrenzter Dauer ist, bis es etwas anderem weichen muss. Dass man so lange das Leben liebt, bis die Situation, die die Euphorie erschaffen hat, zur Gewohnheit wird. Die Gewohnheit wird schon bald zum Alltagstrott. Und man wartet auf das, was Veränderung bewirkt, Horizonte erweitert. Glück ist eine Frage der Zeit, der Begebenheit und der Anpassung. Was vorher ein Lichtblick war, wird zum Lebensstandart. Wir werden ständig anspruchsvoller. Und nur was eine Steigerung zu dem ist, was man bereits hat, kann noch wahres Glück in uns entfachen.

 

24.7.09 18:48, kommentieren

Träumen ist nur erlaubt,
wenn es nicht zu weit geht.

24.7.09 18:45, kommentieren

Je mehr man versucht, die Dinge zu vereinfachen,
desto komplizierter macht man sie.
Man schafft Regeln, richtet Mauern auf,
schiebt Leute weg, lügt sich selbst in die Tasche
und ignoriert seine wahren Gefühle.
Das vereinfacht die Dinge nicht."

24.7.09 18:44, kommentieren